Sanders und Benninghoven
Bücher und Broschüren Kabine 1
Texte für die Öffentlichkeit Kundenmeinungen
Fortbildungen Wir über uns
Moderation Kleingedrucktes
Referenzliste
„Sie verdeutlichen sehr schön den Blick von außen, ohne unseren Themen fremd gegenüber zu stehen.“

Wie unsere Kund/innen von unserer Arbeit profitieren? Wir haben sie gefragt.

Oft steht am Anfang die große Unzufriedenheit: Weil das eigene Wissen noch viel zu wenig bekannt ist oder man zu selten junge Mitglieder erreicht - vielleicht auch, weil der bisherige Schreibstil des Hauses einem selbst längst schon nicht mehr gefällt. Eine neue „leserfreundliche“ Schreibe für Pressemitteilungen oder Newsletter oder die Homepage wird gesucht, die sich davon absetzt; oder eine verständliche und praxisnahe Sprache für ein Handbuch. Nicht selten ist einer größeren Publikation eine lange interne Verbandsdiskussion vorausgegangen. Und manchmal ist einfach die Gelegenheit günstig: Das Geld für ein Handbuch ist vorhanden oder war von Anfang an eingeplant, damit schließlich der Transfer eines Projektes in die Praxis gelingt – „zum Nachmachen“ für andere.


„Wir brauchten eine andere Ansprache, die Lust macht zu lesen, auch wenn keine berufliche Notwendigkeit gegeben ist.“

Wie sind sie auf uns als Redakteurinnen und Texterinnen gekommen?

Empfehlungen durch Dritte sind der wichtigste Anker, gefolgt von starken Referenzprodukten, die Lust auf ein eigenes Aushängeschild machten. Gute Vorerfahrungen bei Vorläuferprojekten, eine Fortbildung, die Moderation einer Fachtagung oder eine kleinere redaktionelle Zuarbeit sind häufig der Einstieg in eine längerfristige Zusammenarbeit.


„Wir haben jetzt ein Produkt in der Hand, mit dem wir selbstbewusster in der Öffentlichkeit auftreten können.“

Warum haben sie sich für uns entschieden?

Das Vorgespräch ist für die meisten die wichtigste Instanz. Hier machen sich unsere Kundinnen und Kunden ihr eigenes Bild von der Fachlichkeit der Redakteurinnen, überzeugen sich von einem offenen, unvoreingenommenen Blick von außen - gepaart mit journalistischer Spezialisierung auf die Themen soziale Arbeit, Integration oder Bildung. Für „frische Ideen“, unangepasste Sichtweisen und einen Schreibstil, der sich abhebt, sind sie dann bereit, das nötige Budget einzuräumen oder aufzutreiben.


„Die fachliche Kompetenz, die Zuverlässigkeit und die Einhaltung des Kostenrahmens sind die wichtigsten Qualitätskriterien des Teams Benninghoven / Sanders. Insbesondere schätze ich as partnerschaftliche Verhältnis und das Teamwork während des Projekts sowie das hohe Niveau in der Umsetzung. Sehr hilfreich war die Erfahrung, insbesondere die Kenntnis regionaler Themen, die in das gemeinsame Projekt einfließen konnte.“

Welche Aufgaben wollen sie delegieren und welche nicht?

„Nach viel Eigenleistung in der Projektphase fehlen am Ende Zeit, Kraft und Muße noch einmal von vorn einzusteigen.“
„Aus Zeitmangel und Unkenntnis brauchen wir Beratung und Steuerung bei den Redaktionsabläufen.“ „Alle Inhalte bleiben bei uns. Aber Text, Redaktion und Dramaturgie wollten wir delegieren.“
Das sind drei Antworten auf die Frage, was unsere Kundinnen und Kunden delegieren wollten. Oft sind zahlreiche Texte und Informationen in der Organisation vorhanden, doch nur Weniges davon ist griffbereit oder ohne „Übersetzung“ nutzbar. Hier hilft der Zugriff von außen, das Wesentliche zu sortieren und die scheinbar nebensächlichen, aber aussagekräftigen Informationen nicht links liegen zu lassen.
Dazu kommt: Auch die beste Idee für eine Publikation wird im eigenen Haus nicht immer mit offenen Armen empfangen. Viele nutzen daher die Rückendeckung aus der Redaktion und stimmen eine Strategie für die „interne Kommunikation“ ab.


„Wir haben dazu gelernt: ‚Wasch mich, aber mach mich nicht nass‘ - also: ‚Schaffe mir ein attraktives Erscheinungsbild, aber störe nicht meine inneren Rituale‘ - das geht in der Öffentlichkeitsarbeit nicht!“

Welche Erwartungen hatten sie an unsere Leistung?


„Unsere Ziele haben wir zu 100% erreicht. Zahlreiche Mitgliedsorganisationen arbeiten mit dem Leitfaden, weil die Sprache verständlich ist und stimmt. Die Nachfrage ist bundesweit so groß, dass er fast vergriffen ist.“

Wie zufrieden sind sie im Rückblick mit unserer Leistung?

Besonders hohe Zustimmung finden die Punkte Konzeption/Dramaturgie, Anschaulichkeit oder das Schaffen von Leseanreizen: „Man fühlt sich immer wieder eingeladen, zu blättern und einzelne Abschnitte zu lesen.“ Rückmeldungen der Leser/innen bestätigen, dass die Publikation viel Beachtung findet. „Ziel erreicht“.

Sehr gut finden die meisten den journalistischen Blick, der Distanz zur Innensicht provoziert. Fruchtbare Gespräche, konstruktive Beratung zu verschiedenen redaktionellen Stilmitteln oder bei strategischen Fragen (Publikation + Moderation) - das heben die meisten in ihren Antworten als sehr gelungen hervor.

Besonders gute „Noten“ gibt es in den Punkten, die für eine reibungslose Abwicklung besonders wichtig sind: Termintreue, Kostenbewusstsein und -Transparenz, Kollegialität und (inhaltlich/organisatorische/terminliche) Flexibilität. Dass hier alles reibungslos und ohne Störungen verläuft, darauf kommt es an: Denn in auch in größeren Organisationen oder Verbänden wird Öffentlichkeitsarbeit mittlerweile nach außen vergeben, weil Inhouse kaum Ressourcen für die „Extras“ vorhanden sind.


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